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GOIN’ TO CALI

Mary J. Blige & Jay-Z concert

April 23rd, 2008

Nach einem Tag Verspätung war es dann endlich soweit, the queen of R&B and the king of rap (naja darüber kann man streiten, aber definitiv einer der erfolgreichsten) gaben sich zusammen die Ehre und touren durch die Staaten. Am Montag war es dann auch in Oakland (15 Milen von Hayward entfernt) soweit. Eigentlich hätte das Konzert schon am Sonntagabend über die Bühne gehen sollen, doch technische Probleme liesen das nicht zu und so wurde das Konzert um einen Tag auf Montag verschoben. Lustig daran war eigentlich das Franci (Deutschland) die Verschiebung erst 2 Stunden vor Beginn des Konzerts im Radio hörte und sich gleich auf der Homepage vergewisserte. Ich möchte nicht wissen wie viel Leute tatsächlich am Sonntag vor geschlossenen Toren standen.

Das Konzert eröffnete “The Dream” aka “The American Dream”, ein aufstrebender R&B-Star, von dem gerade drei Singles im Radio rauf und runter gespielt werden. Ich muss zugeben, keine schlechte Show und die Songs sind sowieso Ohrwürmer schlecht hin. Also wurde The dream einem warm-up-act mehr als gerecht.

Doch nach einer Stunde Verspätung eröffneten Mary J. und Jay-Z das Konzert gemeinsam, schnell war die ausverkaufte Halle in ihren Bann gezogen. Nach dem ersten Track verlies Jay-Z die Bühne und Mary begann ihre Show mit ihre bekanntesten old-school-tracks. Mary J. Blige ist seit Jahren bekannt auf der Bühne immer alles zu geben und dem sie mehr als gerecht wurde. Am Ende eines auch in Europa sehr bekannten Liedes namens “No more drama” zeigte Mary J. ihre stimmliche Bandbreite inklusive all ihrer Emotionen. Alle Anwesenden waren auf Grund des überwältigten Moments den Tränen nahe, als Mary das Lied mit dem Satz:” When you’re down, there will be always a small light. You just have to reach and grab it ……” (oder so ähnlich ;-) ). Ich muss zugeben, nach dem Lied saß auch mir ein ein kleiner Kloß im Hals, wirklich beeindruckend. Mary J. Blige ist einfach emotionale Power pur, dementsprechend ging ihre Show auch weiter.

Nach knapp 1.15 h kam anschließend Jay-Z mit dem passenden Lied “The Roc-Boys in the Building tonight….” auf die Bühne gestürmt. Mit dem zweiten Track ” I just wanna luv you” (auch bekannt unter I’m a hustla baby….) gewann Jay-Z die Menge für sich und wir begaben uns die Zeitreise durch die letzten 15 Jahre. Es ist wirklich unglaublich wie viele Hits Jay-Z schon hatte, selbst ich als eigentlich Hip-Hop-Crack war verblüfft was Jay-Z alles aus seiner Plattenkiste zog. Denn Jay-Z meinte zwischendurch:” Aight I see, you wanna make Pary right know, I’m feelin you, I’m gonna be the DJ now…” und spielte ca 15 wirklich bekannte Hits. Alle zwanzig Sekunden switchte er von einem auf den anderen Hit bis er schließlich mit einer Art a capella Version von “Big Pimpin” fortfuhr, wie man hier in dem kleinen Auszug sehen kann:

Nach insgesamt 3 Stunden beendeten beide zusammen das Konzert und zurück blieben unglaubliche Impressionen beider Künstler. Es war wirklich interessant zu sehen wie zwei Künstler, die beide beinahe zwei Jahrzehnte lang mehr als erfolgreich Musik machen, sich auf einer Bühne so perfekt ergänzen, da beide doch eine sehr unterschiedliche Show darboten. Ich kann nur sagen, beide waren das Geld auf alle Fälle wert! Fotos findet ihr wie gewohnt in meinem Picasa Web Album.

Warriors won, but Playoffs are gone…

April 15th, 2008

Letze Woche Dienstag war es dann endlich so weit. Der langersehnte Tag war endlich gekommen. Mein erstes NBA-Spiel “LIVE”. Eigentlich wollten Pascal (Deutschland) und meine Wenigkeit zu dem eigentlich alles entscheidenden Spiel Golden State Warriors vs. Denver Nuggets am Donnerstag gehen. Alles entscheidend aus diesem Grund, da Denver und Golden State sich mit jeweils 46 Siegen ein Kopf an Kopf Rennen um den achten und somit letzten Playoff-Platz in der Western-Conference lieferten. (Da ich diesen Eintrag erst jetzt am Nächsten Montag geschrieben habe, muss ich leider anmerken, dass Golden State dieses Spiel leider verloren hat und somit keine Chance mehr auf das Erreichen der Playoffs hat). Doch wie befürchtet fanden wir für dieses Spiel nur noch Karten auf dem Schwarzmarkt die leider viel zu teuer waren.

So somit nun endlich zu meinem ersten NBA-Spiel :-) . Golden State Warriors vs. Sacramento Kings. Vom Namen her auch eine klingende Partie, da ich mich schon auf Ron Artest (Kings) als Gegner freute. Doch leider zu früh gefreut, Ron Artest erschien zwar in der Halle, doch leider nur im noblen Designer-Zwirn, da er erneut wegen einer Verletzung pausieren musste. Nichtsdestotrotz freute ich mich unheimlich auf dieses Spiel, da einige meiner Lieblingsspieler in den Reihen der Golden State Warriors (Oakland, ca 10 Minuten mit dem Auto von Hayward entfernt) ihren Platz gefunden haben. Baron Davis, Montey Ellis und Stephen Jackson um die wichtigsten zu nennen. Eigentlich wollte ich mich auch gleich zum Trikotstand begeben, um sämtliche Trikots aufzukaufen ;-) , doch plötzlich kam der mahnende Blick meiner lieben Mom in meinem Gedächtnis auf und schnell ging ich vom Dressenstand zum Nachosstand und gab mich mit Nachos und “einem” Bier zufrieden ;-) .

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Vor lauter Faszination für das Spiel hätte ich fast unsere weibliche Begleitung vergessen. Sari und Marina (beide Finnland) wollten sich so eine Gelegenheit nicht entgehen lassen und schlossen sich uns an.
Nun aber zum Spiel, das sich von Anfang an sehr attraktiv gestaltete, zur Halbzeit führten die Warriors mit sagenhaften 77 zu 66. Für alle nicht Basketballer, das ist ein ungewöhnlich hoher Halbzeitstand, der auf ein sehr offfensiv geführtes Spiel hinweist und somit einzigartig anzusehen war. Offensive-Power pur angeführt von Baron Davis und Co. Das Publikum blieb bis zur Halbzeitpause etwas zaghaft, doch das änderte sich dann in den beiden letzten Viertel. Angefeuert durch Sprechköre die dank ihrer Einfachheit (”Lets go Warriors”) stark an Wacker Innsbruck erinnerten ;-) spielten sich die Warriors in einen Rausch und gewannen das Spiel klar mit 140 zu 132. Dieses Ergebnis war gleichzeitig der höchste Sieg der laufenden Saison. Fotos zu diesem Spiel findet ihr hier.

Leider kann ich mich hier nur wiederholen, doch auch dieses Erlebnis war wiederum unglaublich, unvergesslich und einmal einfach ausgedrückt “volle geil!!!!!!!!”.

P.S. Ja Mama und Jo, ich hab mir wirklich kein Trikot gekauft, bin ja doch ein braver “Sparer” :-)

Race against time…

April 7th, 2008

Wie im Fluge ist nun schon wieder eine Woche vergangen und langsam pendelt sich auch hier alles ein. Am vergangenen Dienstag fing offiziell die Uni an und wir pilgerten mit hohen Erwartungen Richtung Campus. Für diese Woche hieß es hauptsächlich Kurse testen und sich dann am Freitag wenn möglich für die Kurse zu registrieren. Dies erwies sich alles andere als einfach und das letzte Wörtchen ist hier noch nicht gesprochen. To be continued…

Nach zwei besuchten Kursen am Dienstag, lies das nächste Highlight nicht lange auf sich warten. Franci (Deutschland) rief an und meinte JP hat für alle Karten für das Major League Baseball Opening Game (dieser Tag ähnelt in den USA nahezu einem Feiertag) besorgt. Wir wurden um zwei von JP und Mat abgeholt und nun hieß es einkaufen gehen. Denn wie hier bei Sportereignissen üblich wird bereits Stunden vor dem Spiel schon auf dem riesen Parkplatz gefeiert. Da lässt sich auch JP nicht lumpen und schnell haben wir für über 250 Dollar eingekauft. Doch das unglaublichste an der ganzen Sache war, dass JP einfach seine Turntables sammt Boxen, Verstärker, 4 Plattenkoffer etc. einpackte um auf dem Parkplatz als DJ aufzulegen. Deswegen ging es nach dem Einkaufen auch zu JP’s Onkel der uns einen benzingetriebenen Stromgenerator leihte (Siehe Fotos ;-) ).

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Am Parkplatz angekommen, wurden wir herzlichst mit alkoholischen Getränken begrüßt und fingen langsam an, alles aufzubauen. Neben ein paar Bier in der Sonne wurde auch herzhaft gegrillt und gefeiert, erneut ein wirklich unbeschreibliches Erlebnis. Um ca. acht Uhr gingen wir anschließend in das Stadion, wo das Spiel schon zur Hälfte vorbei war :-) . Doch ich lies mir sagen, dass das so normal sei da Baseball ja nicht immer spannendste Spiel ist und die Pre-Game-Party am Parkplatz mindestens genau so wichtig sei wie das Spiel selbst. That’s the american way of life…

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Wiederum ein sehr gelungener Abend mit unglaublich vielen Impressionen, achja nebenbei verloren die Oakland A’s gegen den Vorjahresmeister Boston Red Sox mit 1:2. Mehr Fotos findet ihr unter Facebook unter meinem Profil oder meinem Picasa Web-Album

Am Mittwoch wurde dann nochmal ausgiebig im G-House gefeiert, da ja der Abschied von Mat und Nicci bevor stand. Am Tag darauf wurde es dann ernst, bei einem kleinen “fare well dinner” in einem kleinen aber feinen mexikanischem Restaurant, mussten wir uns langsam verabschieden, da deren Flug schon um 4 Uhr früh startete. Ich wünsch euch auf diesen Weg alles Gute Mat und Nicci und wie abgemacht sehen wir uns definitiv in München wieder ;-( .

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Take Care!

A decent Sunday evening…

April 1st, 2008

Total kaputt vom Basketball und Fußball spielen, war eigentlich ein gemütlicher Abend mit Fernsehschauen und mit Leuten quatschen geplant. Doch wie so oft im I-House ging auch heute wieder was. Daniel rief im German House an, was denn heute so ansteht und schnell wurde ein Plan ausgeheckt.

Matt und Nicci (Deutschland) kamen von ihrem abschließenden Road-Trip zurück und das musste natürlich gefeiert werden :-D ! Die beiden sind schon seit ca. sieben Monaten hier und sind Gründungsmitglieder des nun legendären German House! Doch inzwischen wird das German House zu einem zweiten International House umfunktioniert. Franci repräsentiert Deutschland ab kommende Woche als Unikum im German House, da eben Matt und Nicci uns am Wochenende leider verlassen und nach Deutschland zurückkehren. Desweiteren wohnt nun Sergio (USA) und noch eine Person (die ich noch nicht kenne) im weiterhin liebevoll genannten German House.

Frisch ausgetüftelt, stand chinesisch Essen mit anschließendem Bar-Besuch in San Francisco an. Mit 16 Leuten eine nicht zu unterschätzende, logistische Meisterleistung ;-) . In vier Autos fuhren wir gerade über die berühmte Bay Bridge:

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als plötzlich auf der linken Spur ein weißes Auto mit unglaublich hoher Geschwindigkeit vorbei schoss. Wie man es in einem Drehbuch nicht besser schreiben hätte können, gleich gefolgt von einem Polizeiwagen mit Blaulicht! Zuerst einer, dann zwei, dann drei….. bei elf Polizeiautos haben wir dann aufgehört zu zählen ;-) . Es war original eine Verfolgungsjagd, wie man sie aus dem Fernsehen kennt, Unmengen an Cops bei der Verfolgung und so drei bis vier Nachrichten-Helikopter, die alles aufzeichneten… und wir mitten drinnen, what more can I say :-) .

Nach dem Adrenalin-Kick in San Francisco angekommen, stellte es mir erneut die Gänsehaut auf, da die Stadt meiner Meinung nach einfach atemberaubend schön ist. Fotos folgen ;-) .
Anschließend gingen wir in ein Chinesisches Restaurant das so einfach eingerichtet ist wie der nächste Hot-Dog-Stand, doch Erzählungen nach zu den besten fünf Chinesischen Restaurants weltweit gehören soll. Skeptisch nahmen wir Platz und JP (ein wirklich schräger asiatischer Vogel, der hier in SF scheinbar jeden und alles kennt, als Consultant bei einer Firma arbeitet, ehrenamtlich für die UN Aufträge ausführt und alle möglichen Stars kennt…) bestellte einfach für alle 16 und wir waren gespannt was uns serviert wird (Bezahlt hat PJ lustiger weise auch. Im Anschluss habe ich mir dann erklären lassen, dass er das schon öfter gemacht hat, wie auch immer). Aufgetischt wurde für mindestens 25 Personen und ständig kam noch etwas nach. Und ich muss zugeben, meine Gaumen hatte noch nie die Gelegenheit so viele unterschiedliche Genüsse zu entdecken. Das Essen war wirklich UNGLAUBLICH gut, so dass ich die Gerüchte um dieses Restaurant nur bestätigen kann. Ich weiß leider im Moment den Namen nicht mehr doch dieses Restaurant wird mich bestimmt noch öfter sehen!!!

Nach den Gaumenfreuden ging es nun darum den Magen bei einem genüsslichen Cocktail in einer Bar zu entspannen. Daraus wurde nicht viel, denn in dieser Bar ging es einen Stock weiter hinauf zu wirklich relaxten Reggea-Beats und einem sehr interessanten Publikum. Mit interessant meine ich, das hier einfach alles so relaxed und locker zu ging, dass man sich den Vibes relativ schnell annimmt. Auch über die weiblichen Reize kann man sich hier nicht beschweren, vor allem wenn sie sich so offensiv wir hier verhalten ;-) , doch das ist eine andere Geschichte. Wir feierten noch ausgelassen bis halb zwei, da die Clubs in Californien alle immer um zwei schließen. Den Abend ließen wir gemütlich bei ein paar Partien Beer-Pong im German-House ausklingen, da wir ja am nächsten Tag bei dem Fun-Trip des ALP (American Language Program) eingeschrieben waren und wir mit einem Bus zu einer Outland Mall zum shoppen gebracht wurden.

Aber definitiv wieder ein Abend der in die Geschichte eingeht :-) !

I’m on the Rock…undisputed baby

März 28th, 2008

Unglaublich, die Intensität der Eindrücke und Ereignisse die auf mich nieder prasseln. Im positiven Sinn natürlich, der Tag könnte im Moment ruhig 48 Stunden haben um all das zu verarbeiten.
Erst den dritten Tag hier, hat sich schon wieder einiges getan. Zum Einen hab ich jetzt einen Roommate, ich war auf meinen ersten Housepartys und Mittwoch war Orientation-Day auf dem College, doch alles zur seiner Zeit ;-) .

Am Anfang war ich ja etwas skeptisch wegen eines Roommates, doch dies änderte sich schnell als “meiner” bei der Tür rein geschnallt kam. Wie nicht anders zu erwarten, konnte ich binnen hundertstel Sekunden erraten, dass es sich um einen Zimmerkammeraden aus dem asiatischen Raum handelt :-) . Er heißt Chiun, kommt aus Korea und ist 25 Jahre alt. Ein wirklich feiner Kerl, wenn ich das mal so sagen kann, immer zuvorkommend und höfflich. Somit sind Befürchtungen über einen Daueralkoholiker den man immer wieder zurechtweisen muss Geschichte (Ich spreche hier von der einen oder anderen Bundesheer-Erfahrung :-D ).

Das zweite Highlight war die Houseparty, zu der wir am Abend fuhren. Es handelte sich dabei um eine Abschiedsparty im berühmt berüchtigten “German-House”. German-House deswegen, weil es von 4 deutschen StudentenInnen bewohnt wurde, die sich dank ihrer House-Partys wohl einen Legenden-Status hier in Hayward sichern konnten :-D . Eine wirklich gelungene Party, die sogar ihren eigenen DJ hatte der mit Platten auflegte. Ich erarbeitete mir ebenso gleich einen Legenden-Status, indem ich mit Daniel (Engländer aus London, der schon seit 8 Monaten hier lebt und studiert) als Team sämtliche Gegner im “Beer-Pong” vom Tisch fegte. Ja Beer-Pong ist ein Saufspiel doch weitere Einzelheiten behalt ich lieber für mich :-) .

Nach wenig Schlaf und etwas Kopfweh ging es am Mittwoch zur Orientation auf den Campus. War alles ziemlich relaxed und ich lernte neben der I-House-Crew (*) noch Pascal, Christoph (Deutschland) und Michael (Österreich) kennen. Pascal und Christoph wohnen auch im I-House, somit konnten wir die Asiatische Übermacht hier etwas zu recht rücken ;-) .
Wir verbrachten den Tag mit Kennenlernen der Ansprechpersonen, Campus-Tour und Formularen. Sonst war nicht so viel los am Campus, da die Orientation nur für die Gaststudenten gedacht ist und das Semester erst am 1. April anfängt.

Wie es halt so geht landen wir am Abend wieder im German-House zur nächsten Abschiedsparty :-D , da Erik nach einem halben Jahr nun wieder zurück nach Deutschland fliegt. I-House-Crew plus Europa im Schlepptau wurde die Party immer voller, Daniel und ich arbeiteten weiter an unserem Beer-Pong-Legenden-Status (8 Siege, keine Niederlage bis jetzt) und ausgelassene Stimmung kam langsam auf. Plötzlich der Schock, jemand kam bei der Haustür rein geschneit und schreite: “Cops, the Cops are coming”. Der DJ machte sofort den Sound aus und plötzlich standen so rund 100 Leute mucksmäuschenstill da, man hätte die die berühmte Stecknadel fallen hören können so ruhig war es auf einmal.
Das hat leider nichts geholfen, Die Polizei räumte das Haus und die Party war vorbei. Ich kam mir vor wie im Film :-) .

So schnell wird mir hier mit absoluter Sicherheit nicht fad, heißt das Resümee für die ersten vier Tage :-D .

*Es muss an dieser Stelle, die I-House-Crew mal kurz vorstellen: Daniel (England), Abdullah und Ayed (Saudi Arabien), Prescilla (Philippinen), Regina (Russland) und noch einige mehr die hier studieren und manche auch im I-House arbeiten. Ich wurde hier wirklich herzlich aufgenommen und wenn ich Hilfe brauche ist jeder immer zur Stelle, einfach eine große Familie. Wer die Crew sehen will muss auf facebook.com in meinem Profil nachsehen.